HEIC vs. PNG: Welches Format sollten Sie nutzen?

Beide speichern Bilder, verfolgen aber gegensätzliche Ziele. Hier ist, wann welches gewinnt — und wie Sie wechseln.

Kompression: Verlustbehaftet vs. verlustfrei

HEIC nutzt effiziente verlustbehaftete Kompression und verkleinert Dateien stark, behält aber die Qualität nahe am Original. PNG ist verlustfrei und bewahrt jedes Pixel exakt — dafür sind die Dateien viel größer, besonders bei Fotos.

Dateigröße: HEIC ist viel kleiner

Ein typisches iPhone-Foto ist als HEIC etwa halb so groß wie als PNG. Bei derselben 12-MP-Aufnahme ist HEIC 1–3 MB groß, PNG 15–30 MB. Bei hunderten Fotos macht das einen riesigen Unterschied.

Transparenz: PNGs Stärke

PNG unterstützt einen echten Alpha-Kanal, den HEIC zwar auch kann, den aber weniger Tools verarbeiten. Brauchen Sie einen transparenten Hintergrund — Logos, Grafiken, Freisteller — ist PNG die sichere, überall unterstützte Wahl.

Qualität: PNG ist pixelgenau

Weil PNG verlustfrei ist, eignet es sich ideal für Bilder, die oft bearbeitet werden, da kein neuer Kompressionsfehler dazukommt. Bei fertigen Fotos zum Anschauen ist HEICs Qualität kaum zu unterscheiden.

Wann HEIC in PNG konvertieren

Konvertieren Sie zu PNG, wenn Sie Transparenz brauchen oder ein Workflow ein verlustfreies Format verlangt. Nutzen Sie den Konverter oben, um HEIC ganz im Browser in PNG zu verwandeln — kein Upload, vollständig privat.

Behalten Sie HEIC für Speicher und zum Teilen; greifen Sie zu PNG bei verlustfreier Qualität oder Transparenz. Der Browser-Konverter oben erledigt den Wechsel in Sekunden.